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Kostenfalle Free-to-Play-Games

Das Geschäft mit Computer- und Smartphonegames boomt. Obwohl viele der Spiele eigentlich gratis sind, fließt dank sogenannter In-Game-Käufe trotzdem viel Geld.

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Wenn Gamer Zusatzkäufe im Computerspiel tätigen, spricht man von "In-Game-Käufen". Obwohl das Spiel an sich zunächst gratis ist, erwerben Gamer Währungen, Waffen, Fahrzeuge oder Avatare, um mit ihrer Figur voranzukommen. In sogenannten Free-to-Play-Games wurden mit diesen virtuellen Gütern allein in Deutschland im letzten Jahr 659 Millionen Euro umgesetzt.

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