Gesichter des Brexit

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Video-Nachrichten | 19.03.2018

Road to Brexit: Ein Portrait von Ottoline Leyser

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Video-Nachrichten | 07.02.2018

Road to Brexit: Ein Porträt von Suella Fernandes

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Wirtschaft | 26.03.2018

Blumen und Brexit : Es könnte teurer werden

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Wirtschaft | 22.03.2018

London, die Kreativen und der Brexit

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Wirtschaft | 02.03.2018

Brexit: Gefahr für Europas Patienten?

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Video-Nachrichten | 14.11.2017

Der Brexit und die Fischerei

In Bildern

Politik

März 2017: Sicherheit bis Ende 2020

Der EU-Gipfel beschließt, Großbritannien bis Ende Dezember 2020 eine Übergangsphase zu gewähren. Alles bleibt wie es ist, nur darf Großbritannien nicht mehr mit entscheiden. EU-Kommissionspräsident Juncker (re.) scheint Premierministerin May zu trösten: Der Brexit-Vertrag selbst ist immer noch nicht fertig.

Politik

März 2018: Streit um eine imaginäre Grenze

Außenminister Johnson meint in einer Fernseh-Talkshow, die künftige Grenze zwischen Nordirland und Irland könne so aussehen wie die Grenze für die City-Maut in London. Der Vorschlag löst Kritik in Brüssel, Dublin und Belfast aus. Johnson nehme das Problem nicht Ernst, das die Brexit-Verhandlungen blockiert. Im Bild: Protest gegen eine mögliche EU-Außengrenze quer über die irische Insel (2017)

Politik

Dezember 2017: Übergang möglich

Nach dem EU-Gipfel bietet Ratspräsident Donald Tusk den Briten eine Übergangszeit zwischen Brexit und Inkraftreten neuer Abkommen an: Bis zum Dezember 2020, ohne Stimmrecht, Verbleib im Binnenmarkt, volle Mitgliedsbeiträge. "Die Verhandlungen werden dramatisch schwer", glaubt Tusk.

Politik

Dezember 2017: Ausreichender Fortschritt

Die EU und Großbritannien einigen sich mit drei Monaten Verspätung auf die Modalitäten des Austritts: London ist bereit, für die "Brexit"-Abrechnung zu zahlen. Wie viel wird offiziell nicht festgelegt. Eine Grenze zwischen Nordirland und Irland wird ausgeschlossen. EU-Bürgerrechte sollen in Großbritannien bleiben können. Für Briten gilt das gleiche in der EU. Einzelheiten bleiben ungeklärt.

Politik

November 2017: Die Rechnung bitte

Großbritannien erklärt sich angeblich bereit, ca. 45 Milliarden Euro an fälligen Beiträgen, Pensionen und laufenden Verplichtungen in kommende EU-Haushalt einzuzahlen. Zuhause wird Premierministerin May für die Zugeständnisse hart kritisiert. Ist ein harter Brexit ohne Abkommen mit der EU oder ein weicher Brexit mit Zugang zum Binnenmarkt der bessere Weg?

Politik

Oktober 2017: May im Pech

Wegen einer Hustenattacke misslingt die Grundsatzrede der Premierministerin auf dem Parteitag der Konservativen. Teile des Schriftzuges fallen herab, hier fehlt bereits ein "F". Inhaltlich bietet Theresa May nichts Neues. Die fünfte Verhandlungsrunde zwischen EU und Großbritannien endet ohne Ergebnis. Sackgasse.

Politik

September 2017: Brexit im Wahlkampf

Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage liebt die deutschen Rechtspopulisten von der AfD. Mit der AfD-Politikerin Beatrix von Storch kämpft er im Bundestagswahlkampf gegen die EU. Die Bereitschaft seiner Premierministerin eine zwei Jahre währende Übergangsphase nach dem Brexit einzulegen, lehnt Farage brüsk ab.

Politik

August 2017: Nicht amüsiert

Wieder scheitert eine Verhandlungsrunde in Brüssel. EU-Kommissionpräsident Juncker kritisiert die Briten. Sie wollen über Handel und zukünftige Beziehungen sprechen und veröffentlichen Positionspapiere ohne klaren Inhalt. Juncker besteht darauf, dass erst der Austritt ordentlich geregelt werden muss - wie ursprünglich vereinbart.

Politik

Juli 2017: Ernsthafte Verhandlungen?

Der britische Brexitminister David Davis (re.) hat alles im Kopf und braucht in der zweiten Verhandlungsrunde keine Unterlagen. Oder? Kommt der Brite etwa völlig unvorbereitet nach Brüssel? EU-Chefunterhändler Michel Barnier (li.) fühlt sich veräppelt.

Politik

Juni 2017: Lächelnd an den Start

Am 19. Juni reist der britische Brexit-Verhandlder, David Davis (li.), zum ersten Mal nach Brüssel. Dort trifft er den ehemaligen französischen EU-Kommissar Michel Barnier, der von den übrigen 27 EU-Staaten ein ausführliches Verhandlungsmandat erhalten hat. Die Herren einigen sich auf Zeitplan und Verhandlungsphasen: Erst der Austritt, dann die neuen Beziehungen.

Politik

März 2017: Die Uhr tickt

Der britische EU-Botschafter Tim Barrow (li.) überreicht am 29. März in Brüssel den Brief mit dem Austrittsgesuch nach Artikel 50 des EU-Vertrages an Ratspräsident Donald Tusk. Die zwei Jahre währende Frist bis zum britischen Exit läuft. "Wir vermissen Euch schon jetzt", sagt Donald Tusk.

Politik

Juli 2016: Knicksen und regieren

Innenministerin Theresa May, die eigentlich für den Verbleib in der EU war, wird Regierungschefin. Sie stellt sich der Queen vor, die sie hier einlädt, ihre Premierministerin zu sein. May lässt viel Zeit verstreichen, bevor sie das eigentliche Austrittsgesuch stellt.

Politik

Juni 2016: Wir sind raus

Die Briten stimmen in einer Volksabstimmung mit knapp 52 Prozent für den Brexit. Premierminister David Cameron tritt zurück. Die lange Reise hinaus aus der EU beginnt. Die Befürworter wollen die "Kontrolle" für Großbritannien zurück. Die Gegner des Brexit ahnen schlimmes Chaos voraus.

Road to Brexit

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Video-Nachrichten | 14.12.2017

Brexit à la Norwegen?

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Video-Nachrichten | 15.12.2017

Brexit: London probt Plan B

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Video-Nachrichten | 29.03.2018

Road to Brexit: Ein Porträt von Madeleina Kay

Erwartungen

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Wirtschaft | 21.03.2018

Gibraltar - Mit Blockchain über die Brexit-Hürde

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