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Wasserkraft für West-Uganda

Wolfgang Bernert
14. November 2017

Wasserkraftwerke zu bauen, ist aufwendig und oft schwer zu finanzieren. Doch nicht nur Investoren, auch die Bevölkerung muss überzeugt werden.

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Uganda - Arbeiten am Bau eines Wasserkraftwerks am Fluss Lubilia
Bild: DW/W. Bernert

Wasserkraft statt Dieselmotoren in Uganda

Ziel: Wasserkraft als saubere Energiequelle etablieren
Größe: ein Wasserkraftwerk am Fluss Lubilia mit 5,4 MW Leistung
CO2-Einsparung:  12.000 Tonnen im Jahr
Partner: Seed Capital Assistance Facility, gefördert im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)

Wasserkraft gilt als eine sehr saubere Energiequelle, trotzdem ist es oft schwierig, für die Projektierung solcher Kraftwerke das nötige Geld aufzubringen. Dank der Förderung durch die Seed Capital Assistance Facility entsteht im westlichen Uganda gerade ein neues Kraftwerk. Es soll tausende klimaschädliche Dieselgeneratoren in der Region überflüssig machen. Geld ist allerdings nur ein Teil des Problems. Damit ein solches Projekt Erfolg haben kann, muss es auch für die Bevölkerung, die umgesiedelt werden muss, handfeste Vorteile bringen.

Ein Film von Wolfgang Bernert