Bild des Tages: Der frühe Angler fängt den Fisch

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Der frühe Angler fängt den Fisch

Diese drei Angler stehen bereit für Europas größtes Angelfestival "European Open Beach Championship" in Yorkshire. Gewinner ist, wer die meisten Fische bzw. das meiste Gewicht zusammenbringt. Eine Regel: Der Fisch muss zurück ins Meer. Beim Zurücklegen des Fangs aber bitte von der Konkurrenz wegschwimmen lassen.

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Pure Begeisterung

Willkommen, willkommen zum Karneval der Tiere: Dieser kleine Stubentiger in Karachi wurde von seinem Frauchen prächtig herausgeputzt und präsentiert sich, nun ja, im Partnerlook. Das Vergnügen liegt, vermutlich, ganz auf der anderen Seite.

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Sonnenhungrig

Raus, nur raus: Fast überall in Westeuropa drängen die Menschen ins Freie, so wie hier an der Elbpromenade in Dresden. Sonnenschein und zweistellige Temperaturen sorgen für zarte Frühlingsgefühle. Und das ungewohnt milde Februarwetter kann - Hoch "Dorit" sein Dank - noch einige Tage so bleiben.

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Seifenblasen im Sonnenlicht

Am Anfang waren die Sumerer. Sie erfanden das Sieden der Seife - und als Nebenprodukt die ersten Seifenblasen. Gut 5000 Jahre ist das her. Die Faszination dieser Zufälligkeit ist geblieben. Jedes Jahr kommen mit den ersten Sonnenstrahlen Künstler zurück auf die Straßen. Die, wie hier am Rheinufer in Düsseldorf, mit ihren riesigen Seifenblasen Kinder und Erwachsene in ihren Bann ziehen.

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Es ist noch Suppe da!

Hunderte Behälter voller Suppe in einer Fabrik in China. In diesem Abschnitt der Produktion wird die rote und saure Suppe fermentiert. So wird sie länger haltbar. Die Suppe aus der Majiang-Region im Südwesten Chinas hat eine lange Tradition. Sie wird hergestellt mit frischen Chilis, Tomaten und Ingwer.

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Frühling im Anmarsch!

Es sind noch gut zwei Wochen bis zum meteorologischen Frühlingsanfang, doch in Deutschland macht sich subtropische Luft breit. Bis auf 15 Grad sollen die Temperaturen in Westeuropa in den kommenden Tagen steigen - viel zu warm für die Jahreszeit. Den Tieren dürfte das egal sein. Dieses Eichhörnchen im Royal Victoria Park im britischen Bath genießt schon einmal die wärmende Sonne.

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Der 1600-Grad-Effekt

Feuerkünstler in Shangqiu in der Provinz Henan schleudern geschmolzenes Eisen - und erzeugen so einen prächtigen Funkenregen. Bei den mehrtägigen traditionellen Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr wird diese Art des "Feuerwerks" bereits seit Jahrhunderten zelebriert. Ungefährlich ist sie nicht. Heute tragen die Künstler oft moderne Schutzkleidung gegen das rund 1600 Grad heiße Metall.

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Mehr wissen!

Jedes Jahr am fünften Tag des indischen Monats Magh feiern die Nepalesen das Frühlingsfest Sri Panchami. An diesem Tag kommen Kinder und Erwachsene an den Saraswati-Schrein auf dem Hügel des Pashupatinath bei Kathmandu. Sie bringen der populären Wissens-Göttin Obst, Süßigkeiten und Blumen. Kinder sollen rund um das Frühlingsfest schreiben und lesen lernen. Der Schrein wird dann zum Schreibheft.

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Ein Dank an die Geister des Meeres

In traditionellen Masken begehen Stammesangehörige der Mah Meri in Malaysia ihr Neujahrsfest am Strand. Die Mah Meri bestimmen das neue Jahr nach dem Mondkalender. In einem Danksagungsritual, dem "Puja Pantai", bringen sie den Geistern des Meeres Opfer dar. Auch Tanz, Musik und Räuchern gehören dazu. Die aufwändig geknoteten "Haare" an den Masken verhüllen die Träger übrigens bis fast zum Boden.

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Vergängliche Schnee-Kunst

"Dubak Challenge" heißt der Social Media Trend, der die Menschen in Russland bei Temperaturen von -40 Grad raus in die Kälte treibt und Fotos von spektakulärer Schnee-"Explosionen" ins Netz stellen lässt. Die entsteht, wenn kochendes Wasser in die frostige Luft geschleudert wird, wo es zu Eiskristallen gefriert. Aber Vorsicht, stimmen die Bedingungen nicht, kann man sich auch verbrühen.

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Klänge der Weisheit

Wir werfen hier einen Blick auf die Parade, die das 16. internationale Afrika-Musikfestival "Sauti za Busara" eröffnet. Übersetzt bedeutet der Titel "Klänge der Weisheit". Das "Woodstock Ostafrikas" auf Sansibar bietet vier Tage Programm zwischen Folklore, Afropop und Elektrosounds. So vereinigt es Tradition und Moderne. Die Veranstalter bezeichnen es gerne als "freundlichstes Fest des Planeten".

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Ein Turm aus Flammen

So beschrieben Journalisten die Gasexplosion, die am Mittwoch hunderte Menschen in San Francisco in Schrecken versetzte. Bis zu zwölf Meter schossen die Flammen in die Höhe. Fünf Gebäude wurden von dem Feuer zerstört. Verletzt wurde zum Glück niemand.

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Bänder für den Frieden

Pro Band eine Nachricht: Hier im Imjingak Friedenspark in Südkorea kann jeder Besucher seine Gedanken und Wünsche lassen. Der Park liegt nur sieben Kilometer von der demilitarisierten Zone entfernt, die die Koreanische Halbinsel in Nord- und Südkorea teilt. Viele Menschen, die durch den Krieg von ihren Angehörigen getrennt wurden, kommen in den Park, um ihnen näher zu sein.

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Lenin mit Tarnkappe aus Schnee

Als 1917 der Juli-Aufstand scheiterte, musste Russlands Oberrevoluzer Wladimir Iljitsch Lenin in den Untergrund gehen. Er versteckte sich in einer Laubhütte in Rasliw vor den Toren Sankt Petersburgs. Heute ist dort ein Museum und dieses Denkmal aus Granit erinnert an den Gründer der Sowjet-Union, der zurzeit seine Glatze geschickt mit einer Mütze aus Schnee tarnt.

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Make-up für das Bad im Ganges

Weil sich Götter und Dämonen um einen Krug mit Unsterblichkeitsnektar zankten, fielen einst vier Tropfen daraus auf die Erde. Einer traf das heutige Allahabad - inzwischen Pilgerort für Millionen Hindus, die dort beim Kumbh Mela, dem Fest des Kruges, ein sündenbefreiendes Bad im heiligen Fluss Ganges nehmen. So wie dieser strenggläubige Asket, der sich dafür besonders herausgeputzt hat.

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In geordneten Bahnen

80 Prozent der weltweiten Reisernte stammt aus dem Nassreisanbau. Das heißt natürlich auch: Im Anschluss muss getrocknet werden. Dafür bereitet diese Arbeiterin den Reis auf einem Feld in der Nähe der indischen Großstadt Kalkutta gerade vor. In Indien essen die Menschen rund zwei Kilo Reis - pro Woche.

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Kein Ort für Konsum

In vielen Supermärkten Venezuelas sind die Regale leer. Und selbst, wenn Nahrungsmittel und andere Produkte des alltäglichen Bedarfs mal vorhanden sind, können sich diese die meisten gar nicht leisten. Ein Kilo Fisch allein kostet mehr als doppelt so viel wie der monatliche Mindestlohn. Nahrungsmittel erhält die Bevölkerung von der Regierung: In Lebensmittelpaketen gibt es Reis, Linsen und Öl.

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Wo die Eis-Hosen still stehen

Im Norden und Mittleren Westen der USA bleibt es frostig. Außergewöhnlich hohe Minusgrade sorgen dafür, dass an vielen Orten nicht mehr viel geht. Sogar die Hosen stehen still – zumindest auf diesem und anderen Bildern der "Frozen Pants Challenge". In Sozialen Netzwerken teilen Menschen die Aufnahmen ihrer gefrorenen Kleidungsstücke und erklären: "Einfach in Wasser einweichen - und raushängen."

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Flaggenzeremonie

Jeden Abend zum Sonnenuntergang wird auf der Strandpromenade Galle Face Green in Sri Lankas Hauptstadt Colombo das Einholen der Staatsflagge zelebriert. Ein Offizier der Luftwaffe hilft während der Zeremonie, die Fahne festzuhalten. Am 4. Februar feiert das Land den 71. Jahrestag der Unabhängigkeit.

Absonderliches oder Alltägliches, Schönes oder Schreckliches - und immer wieder auch Menschen und Tiere: Wir werfen täglich einen anderen Blick auf unsere Welt.