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China-Afrika-Gipfel in Peking

Klaus Ulrich
3. September 2018

Drache oder Löwe - Chinas Engagement in Afrika +++ Gemüse statt Fleisch - wie die Ägypter unter der Wirtschaftskrise leiden +++ Smarte Hörgeräte und Kopfhörer für Alt-Hippies auf der IFA

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Gipfel

Chinas Staatspräsident Xi Jinping begrüßt heute und morgen fast alle afrikanischen Staats- und Regierungschefs zum China-Afrika-Gipfel in Peking. China verstärkt seit Jahren sein Engagement in Afrika - und expandiert dort rasant. Es baut in Afrika nicht nur Infrastruktur und vergibt Kredite, zunehmend geht es auch um militärische und sicherheitspolitische Aspekte. Afrika als Kernregion für eine Globalisierung chinesischer Prägung? Kritiker warnen vor einer neuen Form des Kolonialismus, China spricht von gemeinsamer wirtschaftlicher Entwicklung und Win-Win-Situationen.

Schuldenkrise

China investiert seit Jahren Milliarden auf dem afrikanischen Kontinent, vor allem in dringend benötigte Infrastruktur. Aber das chinesische Engagement hat auch seine negativen Seiten. Problematisch ist vor allem die Kreditfinanzierung, die Afrika in eine Schuldenkrise zu stürzen droht.

Ägypten

Strom, Wasser, Fleisch - in den vergangenen Monaten ist fast alles teurer geworden in Ägypten. Die Preise sind in die Höhe geschnellt, seit die Regierung vor eineinhalb Jahren den Wechselkurs des Pfundes freigegeben und Subventionen gekürzt hat, um dringend benötigte Kredite vom IWF zu erhalten. Der Staatshaushalt hat sich inzwischen ein wenig stabilisiert, aber viele Ägypter wissen kaum noch, wie sie über die Runden kommen sollen.

Hörgeräte

Wer Probleme mit dem Hören hat, der weiß, wie schwierig oder unangenehm ganz alltägliche Situationen werden können: Egal ob im Restaurant, beim Telefonieren oder einfach nur beim Musik hören. Abhilfe kann auch da das Smartphone schaffen, denn moderne Hörgeräte lassen sich mittlerweile über Apps optimieren. Und nicht nur das - auch Telefonate und Musik werden direkt ins Ohr gestreamt.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich