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Gesellschaft

Reporter - Drangsaliert: China und seine Muslime

15. September 2018

Die Vereinten Nationen werfen China vor, bis zu eine Million Uiguren und andere turkstämmige Muslime in Internierungslagern in der Provinz Xinjiang festzuhalten. Die meisten von ihnen seien nie konkret angeklagt oder auch verurteilt worden.

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Die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" geht von routinemäßigen Menschenrechtsverletzungen aus. In den Lagern würden die Insassen gezwungen, Mandarin zu lernen und "Loblieder auf die Kommunistische Partei Chinas zu singen". Wer sich der politischen und kulturellen Indoktrinierung widersetze oder nicht gut genug lerne, werde bestraft. Mathias Bölinger begleitet Khairat Samarkhan, einen ehemaligen Insassen - wie kann er sich "ein Leben danach" aufbauen - und gleichzeitig einer NGO helfen, die versucht, noch im Lager internierte Kasachen herauszuholen? Eine Reportage von Mathias Bölinger