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Schrei doch nicht so, du Tier!

Der Staubsauger

Fangen wir unauffällig an. Der Coqui ist ein Frosch in Costa Rica, der sich dadurch auszeichnet, dass er einen Heidenlärm veranstaltet, um sich gegen seine Artgenossen durchzusetzen. Dabei erreichen die weniger als vier Zentimeter großen Tierchen Pegel von 70 und mehr Dezibel. Das entspricht sehr lauter Musik und kann, wenn man den nachtaktiven Tieren lange zuhört, auch zu Hörproblemen führen.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Wie eine U-Bahn

Die Ruderwanze, Nummer zwei auf dieser Liste, ist etwas delikat beim Krach Schlagen. Um nämlich Partner anzulocken, reibt sie ihren Penis am Bauch entlang und erzeugt damit Geräusche, die immerhin so laut sind wie eine U-Bahn, nämlich knapp 100 Dezibel. Der Sound geht aber ins Wasser und dringt so nicht in unsere Menschenohren.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Etwas leiser als Donner

Steht man knapp fünf Meter von einem Elefanten weg, wäre es vielleicht keine schlechte Idee, die Ohren zu schützen. Weil die Säuger sicherstellen müssen, dass man sie über weite Entfernungen hören kann, trompeten sie mitunter mit 103 Dezibel. Warum fünf Meter? In der Entfernung wurde die Lautstärke gemessen. Und die ist immerhin ähnlich laut wie ein Presslufthammer.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Das Schlagzeug

Die afrikanische Zikade ist das lauteste Insekt, das man so kennt. Mit durchschnittlich 106.7 Dezibel "singen" die Tiere, wenn es mit ihren Tymbalorganen trommeln. Spricht der Mensch, dann erreicht er dabei nur knapp 60 Dezibel, ein vergleichsweise lachhafter Wert.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Wie eine Motorsäge

Brüllt ein Löwe, dann ist das vermutlich auch deshalb erschreckend, weil so ein Löwe als Fleischfresser ja auch gern mal gefährlich für uns Menschen werden kann. Unsere Schmerzschwelle im Ohr knackt er allerdings nicht, 110 Dezibel schafft der König der Tiere und landet dabei im Mittelfeld seiner Untertanen.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Lauter als ein Presslufthammer

Der Brüllaffe tut vom Namen her wenigstens nicht so, als gäbe es irgendetwas zu beschönigen. 128 Dezibel kriegt er hin, das ist um einiges lauter als eine Krankenwagen-Sirene oder ein Presslufthammer. Warum macht er das? Er will gehört werden. Und das gelingt ihm auch über einige Kilometer hinweg.

Schrei doch nicht so, du Tier!

So ähnlich wie ein Autorennen

Der Kakapo soll der lauteste Vogel der Welt sein. Muss er vielleicht auch, weil er als Papagei nicht fliegen kann und schließlich irgendwie auffallen muss. Mit 132 Dezibel hat man ihn schon nach Weibchen rufen hören. Besonders amüsant ist wohl, dass die knapp drei Kilogramm schweren Pflanzenfresser nachtaktiv sind. Und wer schläft schon gern neben so einer Geräuschquelle?

Schrei doch nicht so, du Tier!

Wie ein Raketenstart

Wenn am panamaischen Himmel etwas so laut tönt wie ein Raketenstart, dann könnte es ein Großes Hasenmaul sein. Die Fledermausart wurde schon mit 140 Dezibel erwischt. Der Ton hat allerdings eine so hohe Frequenz (55kHz), dass Menschen ihn nicht hören. Ein Glück, denn ab 120 Dezibel drohen Ohrenschäden.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Die Saturn V-Rakete

Das vorletzte Tier dieser Liste schickt einen sehr lauten Knall in die Welt, der nicht lange anhält, aber umso deutlicher ist. 200 Dezibel bringt der Knallkrebs zustande. Naja, unter Wasser ist Lärm allerdings auch etwas anderes als an der Luft. Man muss, heißt es, etwa 60 Dezibel abziehen, um den Luftwert im Vergleich zum Wasserwert zu erhalten. Der Krebs wäre also auch an der Luft extrem laut.

Schrei doch nicht so, du Tier!

Im Prinzip ein Erdbeben

So, das sind sie also, die lautesten Tiere der Welt (immerhin kennt man bislang keine lauteren): Pottwale. Die Riesen der Weltmeere, immerhin bis zu zwanzig Meter lang und 50 Tonnen schwer, unterhalten sich unfassbar laut. Gemessen wurden bereits Klicklaute, die 230 Dezibel erreicht haben. Aber, wie gesagt, unter Wasser gelten andere Werte als an Land.

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